Stück für Stück

Trotz der intensiven Arbeiten am Firebird-Projekt fällt ab und auch etwas Zeit für den Käfer ab.

Da der Käfer so wunderbar eingeparkt wurde, habe ich die Begutachtung der linken Fahrzeugseite fortgesetzt. Auch im vorderen Radkasten wurde in erster Linie Dreck verwendet, um den Wagen zu konservieren – das hat mehr oder weniger gut funktioniert, wie die Roststellen zeigen.

Bundbolzen-Vorderachse des VW Käfer mit einer Versiegelung aus Dreck
Scheinbar Spuren der Lagerung in der Scheune: Die dicken Dreckstellen überall in den Radkästen.
Gereinigtes Seitenteil des VW Käfer nach einer groben Reinigung
Nach einer groben Reinigung des Vorderteils vermittelt sich ein relativ positives Bild von der Substanz.

Interessant zu sehen, dass es auch in diesem Bereich einen oder mehrere der obligatorischen „Flicken“ gibt, mit denen das Fahrzeug zur damaligen Zeit „wertgerecht“ repariert wurde. Ich hoffe, da kommen keine böseren Überraschungen auf mich zu.

Reparierter Rostschaden des VW Käfer am linken Seitenteil
Eine typische Reparaturstelle am Standard-Käfer zeigt, wie das Fahrzeug wertgerecht repariert wurde.

Wenn die Fahrertüre wieder montiert ist, freue ich mich schon auf eine Intensivreinigung mit dem Hochdruckreiniger…